Elektroautos in Israel sollen heimlich Daten nach China übermitteln

Carros elétricos em Israel estariam secretamente enviando dados para a China
Elektroautos in Israel sollen heimlich Daten nach China übermitteln (Foto: Great Wall)

Das israelische Verteidigungsministerium hat die Lieferung chinesischer Elektroautos an Armeeangehörige gestoppt – aus Sorge über mögliche Datenerfassungen durch eingebaute Sensoren und Kommunikationssysteme.

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Laut Ynetnews wurde der offizielle Kauf von Fahrzeugen des chinesischen Herstellers BYD für Soldaten der IDF (Israel Defense Forces) storniert.

Das Verbot erfolgte nach mehreren Warnungen von Cybersicherheitsexperten, die betonten, dass chinesische Fahrzeuge als Spionagewerkzeuge verwendet werden könnten.

Das Verteidigungsministerium Israels hatte bereits über 600 chinesische Fahrzeuge erhalten, darunter der MG ZS EV und der Chery Tiggo 8. Diese Fahrzeuge waren bereits im Einsatz bei IDF-Offizieren als offizielle Dienstfahrzeuge.

Die neuen Elektroautos vom Typ BYD Atto 3, die ursprünglich an Oberstleutnants der IDF übergeben werden sollten, wurden jedoch nach der Überprüfung ihrer elektronischen Komponenten nicht in Betrieb genommen.

Das e-Call-System, ein automatisches Notrufsystem, wurde in den erhaltenen Fahrzeugen deaktiviert, um das Risiko eines Informationslecks zu minimieren. Dennoch betonen Experten, dass dies möglicherweise nicht ausreicht.

Laut Dr. Harel Menashri, einem der Gründer der Abteilung für Cybersicherheit beim israelischen Inlandsgeheimdienst (Shabak), sollten chinesische Autos als mobile Geheimdienstplattformen betrachtet werden. Sie seien in der Lage, Audio-, Video-, Standort- und biometrische Daten zu erfassen und an Server in China zu übermitteln.

Foto und Video: Great Wall. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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